Gestrandet an der Quelle des Lebens

Il po

Heute ist so ein Tag, an dem ich voll motiviert die Augen öffne. Schönes Wetter und ein netter Pilgertag steht mir bevor. Also rasch einpacken und schon geht es los. Knapp über dreissig Kilometer habe ich heute vor zu gehen. Nach wenigen Minuten bin ich nicht sicher, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Also frag ich eine Dame nach dem Weg. Sie ist so nett und leitet mich mit ihrem Fahrrad durch das Dorf und quatscht mich voll. Total nett, aber ich versteh leider nur die Hälfte. Po-Überquerung fällt

Endlose Weiten und viel Abfall am Weg

Poebene Agro Ferrara Emilia Romagna

Nachdem ich gestern noch einen zusätzlichen Tag in Ferrara verbracht habe, geht es heute weiter nach San Martino. Eigentlich eine kurze Etappe von nur rund 13 Kilometer. Mit ein paar Abstechern werden es jedoch rund 19 Kilometer, die ich unterwegs bin. Zuerst geht es los quer durch die Stadt Ferrara, nochmals vorbei an den diversen Sehenswürdigkeiten und dann geradeaus durch Wohngebiete und später durch das Industrie- und Gewerbegebiet. Rund acht Kilometer die Via Bologna entlang um dann später einen von zwei Richtungswechsel zu vollziehen bis zu meinem Ziel San Martino.