Fatima: Ziel für viele Pilger

Leider ist mein Knöchel ziemlich mitgenommen von den langen Etappen der vergangenen Tage. Er ist stark angeschwollen und ich kann nicht mehr auftreten. Deshalb bleibe ich für zwei Tage in Amiais de Baixo. Wie bereits berichtet im Hotel Amiribatejo. Die Chefin kümmert sich rührend um mich. So bin ich heute wieder fit und bereit weiter zu gehen. Das Ziel heisst Fatima und ist rund dreissig Kilometer entfernt. Ich breche um kurz vor neun auf und es ist bereits ziemlich warm. Immer wenn ich einen Ruhetag habe, bin ich am nächsten

Knöchel gut, alles ist gut

Nach dem Wetterglück von gestern, geniessen wir die Spaghetti alla Nonna, die uns die Mutter der Vermieterin der Unterkunft serviert. Natürlich mit Antipasti, die richtig köstlich sind. Auch die Unterkunft ist toll und hat richtig Stil. Mein Knöchel ist mittlerweile um zwei, drei Zentimeter angeschwollen und schmerzt. Ich behandle ihn nochmals mit meiner Salbe und nehme eine Voltaren ein. Hoffentich geht das morgen gut. Dann schlafe ich wie ein Engel, der ich wahrhaftig nicht bin. Am morgen staune ich, meinen Knöchel spüre ich nicht mehr, die Schwellung ist weg und