Es wird gut, wenn man es tut

Stia ist ein ziemlich verschlafenes Städtchen. Es ist kaum etwas los. Ein paar Pilger sind da, die Strässchen wie leergefegt. Das ändert sich ab fünf Uhr ein wenig. Ein paar Geschäfte öffnen ihre Tore und ein paar Jugendliche haben ihren Plausch. Meine Unterkunft ist top – viel zu gut für einen, der am Pilgern ist. Deshalb kümmere ich mich um den nächsten Tag. Unterwegs habe ich einen Prospekt gefunden, mit einer Variante für die nächsten zwei Tage. Normalerweise geht man laut Pilgerführern über den Eremo di Camaldoli zum gleichnamigen Klosterdorf.