Gut geplant ist halb gewonnen

Der gestrige Tag war schön, der ganze Tag ein einziger Genuss. Am Abend geniesse ich noch ein Thunfischsalat mit Ei. Sehr gut. Als störend empfinde ich, dass in einem Restaurant – gehört zur Pilgerherberge – Öl und Essig in sehr kleinen Portionen in Plastikbeutelchen serviert wird. In der derzeigen Plastikdiskussion ein No Go für mich. Wieso kann man nicht einfach wie üblich Flaschen zur Seite stellen? Bauernbub schmiedet Pläne Nach dem Essen kümmere ich mich um meinen Plan dem Regen zu entgehen. Der Wetterbericht schaut alles andere als berauschend aus.

Pilgerlapp entpuppt sich als Glückspilz

Die heutige Etappe führt mich nach Rieti – in dieser Stadt treffen sich der Norden und Süden Italiens. Denn hier befindet sich der geographische Mittelpunkt des Landes, der mit dem Denkmal Ombelico d’Italia gewürdigt wird. Rieti ist eine lebendige Stadt. Mir gefällt sie sehr gut. Cool und trendy. Nicht alle werden meiner Meinung sein, aber ich fühle mich hier wohl. Gesund und frohen Mutes Am Abend fühle ich ein wenig besser und erkunde noch kurz Poggio Bustone. Dann esse ich auf einer Piazza Pasta Cacio e Pepe. Eine hiesige Spezialiät