Bei Wind und Kälte nach Valigny

Kühe

Bereits um halb neun geht dieser Krach los. Martine, die Herbergsmutti weibelt schon herum. Das ist der Nachteil von dieses Unterkünften. Ausschlafen gibt es nicht. Dabei gehe ich äusserst ungern vor zehn Uhr los. Das sind nicht meine Zeiten. Dafür habe ich ausgezeichnet geschlafen, das ist auch schon mal was. Die Holländerin ist mit ihrem Vierbeiner schon unterwegs, spätestens am Abend werde ich sie wieder in Valigny sehen. Heute stehen gute 22 Kilometer auf dem Programm. Der Wind bläst immer noch und es ist wirklich kalt. Höchstens zehn Grad –

Netter Plausch am Abend

Cross

Nachdem ich gestern Abend nicht gerade wie Gott in Frankreich gespeist habe, wache ich ziemlich hungrig auf. Was solls, alles ist geschlosen. So gehe ich mit leerem Magen los. Es beginnt schon zu regnen. Für heute und die nächsten Tage ist ziemlich schlechtes Wetter angesagt. So nehme ich mir vor mindestens bis nach Le Veurdre zu gehen. Da habe ich provisorisch eine Pilgerherberge gebucht für 13 Euro. Vielleicht geh ich dann noch weiter. Mal schauen. Alleine im Doppelzimmer Die zehn Kilometer bewältige ich wie im Fluge, obwohl meine Füsse noch