Guten Tag, gute Leute

Piediluco mag ja schön am Lago gelegen sein. Die Einheimischen führen sich aber nicht sehr freundlich gegenüber Pilgern auf. Jedenfalls an den Orten, die ich besuche. In der Bar ist die Dame hinter dem Tresen wahrhaftig eine Dame und tritt sehr affektiert auf. Freundlich sein geht anders Später im Ristorante des Albergo Eco, das ihm Führer von Treml ebenfalls erwähnt wird, bestelle ich Fettucine al Ragu. Der Kellner ist mega unfreundlich und ich bekomme das Gefühl, dass ich nicht erwünscht bin, obwohl das Lokal gross ist und nur wenige Menschen

Cascata delle Marmore – Von den Römern erbaut

Nach meinem gestrigen Husarenritt lasse ich den Abend in dem kleinen Dorf ruhig ausklingen. Neben einem Salat gibt es heute Pappardelle al Cinghiale – ein wahrer Hochgenuss aus der Küche dieser Gegend. Obwohl die Entscheidung sehr schwer fällt, da die Pizzen unglaublich lecker aussehen. Aber ich bereue meinen Entscheid nicht. Vielleicht sollte ich es wie die Typen nebendran angehen. Diese verspeisen zuerst Antipasti misti, dann kommen die Pappardelle, gefolgt von einer Pizza und diversen Nachspeisen wie Torta della Nonna und Tiramisu. Keine Ahnung wie jemand soviel essen kann. Ich brächte

Seenwanderung und ein Fussballfest

Campagna

Meinen Pilgerfreund von gestern treff ich heute nicht. Er wollte zwar auch nach Ivrea, aber das hat wahrscheinlich nicht geklappt. Egal, ich hatte gestern Abend eine wunderbare Pizza genossen. Wirklich erstklassiger Food. Schon lange nicht mehr in dieser Qualität gesehen. Heute geht es nach Viverone. Eine Strecke von etwa 25 Kilometer. Schon beim Start spüre ich, dass mein rechter Fuss nicht so richtig will. Trotzdem geh ich weiter. Zuerst raus aus der Stadt und dann in die Pampa – oder besser gesagt ins Mückenparadies hinein. Es ist richtig feucht und