Pasta, Pasta – Leider nein

Nach einem guten Abendessen – was heisst schon gut, es gibt immer wieder etwa dasselbe – gehe ich schlafen. Meine Eltern haben in den Kriegszeiten bis zu dreimal am Tag Riebel gegessen. Das sollte mich ein wenig demütiger machen. Das Zimmer ist schön und kostet 17.50 Euro. Unglaublich günstig. Und mit Balkon. So schlafe ich wie ein Herrgöttchen und träume von Pasta, Risotto und mehr. Am Morgen scheint wieder einmal die Sonne und kitzelt mich aus dem Schlaf. Ohne Frühstück geht es los. Durch die langen Etappen der vergangenen Tage

Pilgern durch wunderschöne Landschaft

Ausblick

Komischerweise begegne ich heute keinem einzigen Pilger. Ich bin wirklich alleine unterwegs. Es ist wieder ein wunderbarer, schöner Tag. Viel Sonne und nur 35 Grad warm. Richtig angenehm zu pilgern. Nach den Erlebnissen in den vergangenen Tagen geniesse ich die Ruhe. Es ist ein wunderschöner Weg heute. Es geht hauptsächlich über Feldwege durch die Landschaft. Mein Fuss hat sich auch wieder ein wenig erholt und schmerzt nicht mehr so wie in den letzten Tagen. Da kann man ja richtig Hoffnung aufbauen. Erste Hügel werden sichtbar Nach den ersten Kilometern die