Bei Wind und Kälte nach Valigny

Kühe

Bereits um halb neun geht dieser Krach los. Martine, die Herbergsmutti weibelt schon herum. Das ist der Nachteil von dieses Unterkünften. Ausschlafen gibt es nicht. Dabei gehe ich äusserst ungern vor zehn Uhr los. Das sind nicht meine Zeiten. Dafür habe ich ausgezeichnet geschlafen, das ist auch schon mal was. Die Holländerin ist mit ihrem Vierbeiner schon unterwegs, spätestens am Abend werde ich sie wieder in Valigny sehen. Heute stehen gute 22 Kilometer auf dem Programm. Der Wind bläst immer noch und es ist wirklich kalt. Höchstens zehn Grad –