Die Letzten müssen sich sputen

Mein Aufenthalt in Rabacal ist angenehm. Am Abend esse ich noch in einer Pilgerherberge zu Abend. Das Pilgermenue ist ok. Es gibt Hühnchen mit Pommes und Reis. Anstatt der Suppe nehme ich einen Salat. Das Essen ist ziemlich eintönig. Es gibt wenig Abwechslung. Gebratener Fisch oder Fleisch. Nicht das es schlecht wäre, aber ich brauche nicht jeden Tag Fleisch. Und bei Fisch bin ich ziemlich vorsichtig. Nicht alles ist wirklich durchgegart. Aber Pilgern bedeutet auch, auf einiges verzichten zu können. Man lernt hier demütig zu sein. Die Unterkunft ist Klasse